Weicht die Generation Y den Geschäftston auf und ist das gut?

Ich habe den Eindruck, dass zwischen Geschäftsbriefen/-e-mails und Privatem immer weniger Unterschied gemacht wird. Da bekomme ich in der Firma E-Mails mit Bestellungen aus namhaften Firmen mit Schlussformulierungen wie "Liebe Grüße, Ihre Mandy Engelhard" oder von einem Seminaranbieter "Hallo Frau lalala" und am Ende "Viele Grüße, Melina Brand, Marketing Assistant" (ohne Firmenname). Wie findet Ihr so einen "Geschäftston"? Wird man unvorsichtiger, wenn der Ton vertrauter ist? Ich bringe die Generation Y hier an, weil man aus den Vornamen das ungefähre Alter des Schreibers ja sehen kann.

2013-04-05T02:58:15Z

Da ich leider keine vernünftige Antwort erhalten habe, gebe ich die Frage zur Abstimmung frei. Schade.

Klaus Grinsky2013-04-03T09:51:41Z

Beste Antwort

Der Ton macht zwar die Musik,
aber in der Geschäftswelt geht es schon lange nicht mehr um Anstand und Fairness,
sondern um Übervorteilung, Egoismus und Profit.
Die Realität derArbeitswelt ist die, daß immer mehr Menschen Depressionen,
Burn Out und Mobbing erleben.
Da würde ich durchaus vorsichtig sein, wenn mir jemand allzu leger und locker
gegenüber auftritt.
Allerdings muß man auch den allzu Korrekten gegenüber mißtrauisch sein.

Am Besten ist es wohl, wenn man die Menschen hinter ihren Berufsrollen kennt
und erkennt. Manchmal sind ja doch angenehme darunter...

Anonym2013-04-03T16:29:09Z

Das sind lediglich Ausnahmen!

Hcstauq2013-04-03T16:28:03Z

Das dient nur dazu, den Kunden dusslich zu quatschen.
Vorsicht ist angesagt.