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Chnum
Lv 4
Chnum fragte in Schule & BildungZitate · vor 1 Jahrzehnt

So etwas wie die Zehn Gebote gibt es nicht; denn wem sollte Gott gebieten? Er sich selbst?

Und warum wären solche Gebote erforderlich? Was immer Gott will, das ist. Oder etwar nicht? Wie sollte es da also nötig sein, irgend jemandem zu gebieten? Und würden Gebote, wenn Gott sie erließe, nicht automatisch befolgt werden?

Update:

Und doch ich sage dies: Gott ist einfach - und ehrfurchtgebietend - der Schöpfer. Doch der Schöpfer herrscht nicht, er erschafft nur, erschafft und erschafft immerfort. Gott hat euch erschaffen - euch gesegnet - nach seinem Ebenbild. Und er hat euch gewisse Versprechen gegeben, er ist euch gegenüber gewisse Verpflichtungen eingegangen. Er hat euch in einfachen und klaren Worten erklärt, wie es sich mit euch verhalten wird, wenn ihr mit ihm eins werdet. Und das Wort Gottes war kein Gebot, sondern ein Bund. Und dies nun sind die ZEHN VERPFLICHTUNGEN. Ihr werdet wissen, dass ihr den Weg zu Gott genommen habt, und ihr werdet wissen, dass ihr Gott gefunden habt, denn es wird diese Zeichen, diese Hinweise, diese Veränderungen in euch geben: Ihr werdet Gott mit eurem ganzen Herzen, mit eurem ganzen Geist und eurer ganzen Seele lieben. Und ihr werdet keinen anderen Gott über ihn stellen. Ihr werdet nicht länger menschliche Liebe oder Erfolg oder Macht oder irgendein Symbol davon anbeten.

Update 2:

Ihr werdet alle Dinge aufgeben, so wie ein Kind sein Spielzeug ablegt. Nicht, weil diese Dinge nichts wert sind, sondern weil ihr ihnen entwachsen seid. Und ihr werdet wissen, dass ihr den Weg zu Gott genommen habt, weil ihr den Name Gottes nicht missbrauchen werdet. Und ihr werdet Gott auch nicht um nichtiger Dinge willen anrufen. Ihr werdet die Macht des Wortes und der Gedanken verstehen und nicht daran denken, den Namen Gottes auf gottlose Weise auszusprechen. Ihr werdet Gottes Name nicht vergeblich gebrauchen, weil ihr es nicht könnt. Denn sein Name - das grosse "Ich ist" - wird nicht und kann niemals vergeblich (das heisst ergebnislos) gebraucht werden. Und wenn ihr Gott gefunden habt, werdet ihr dies wissen. Und Gott will euch auch diese anderen Zeichen geben: Ihr werdet daran denken, Gott einen Tag vorzubehalten, und ihr werdet ihn heilig nennen. Das, damit ihr nicht lange in eurer Illusion verharrt, sondern euch dazu bringt, euch daran zu erinnern, wer und was ihr seid.

Update 3:

Und dann werdet ihr bald jeden Tag einen Sabbat und jeden Augenblick heilig nennen. Ihr werdet eure Mutter und euren Vater ehren - und ihr werdet wissen, dass ihr Gotteskinder seid, wenn ihr euren Gottvater/eure Gottmutter in allem, was ihr sagt oder tut oder denkt, ehrt. Und so wie ihr Gottvater/Gottmutter und euren Vater und eure Mutter auf Erden ehrt (denn sie haben euch Leben gegeben), werdet ihr ein jedes Wesen ehren. Ihr wisst, dass ihr Gott gefunden habt, wenn ihr darauf achtet, dass ihr nicht mordet (das heisst, willentlich ohne Grund tötet. Denn obgleich ihr versteht, dass ihr keinesfalls das Leben eines anderen beenden könnt (alles Leben ist ewig), werdet ihr euch doch nicht dazu entscheiden, ohne allerheiligsten, gerechtfertigtsten Grund irgendeiner bestimmten, Inkarnation ein Ende zu setzen oder irgendeine Lebensenergie von einer Form in eine andere zu verwandeln.

Update 4:

Eure neue Ehrfurcht vor dem Leben wird euch dazu veranlassen, alle Lebensformen - einschliesslich der Pflanzen, Bäume und Tiere - zu achten und nur dann auf sie einzuwirken, wenn es dem HÖCHSTEN GUT dient. Und diese anderen Zeichen will Gott euch auch schikken, damit ihr wisst, dass ihr auf dem Weg seid. Ihr werdet die Reinheit der Liebe nicht durch Unehrlichkeit oder Täuschung entweihen, denn das ist ehebrecherisch. Gott verspricht euch, dass ihr, wenn ihr Gott gefunden habt, diesen Ehebruch (diese Unkeuschheit) nicht begehen werdet. Ihr werdet kein Ding nehmen, das euch nicht gehört, noch werdet ihr betrügen, ein Komplott schmieden, einem anderen schaden, um etwas zu bekommen, denn das hiesse stehlen. Gott verspricht euch, dass ihr, wenn ihr Gott gefunden habt, nicht stehlen werdet. Noch werdet ihr etwas Unwahres sagen und so falsches Zeugnis geben. Noch werdet ihr eures Nächsten Gefährtin/Gefährten begehren, denn warum solltet ihr eures Nächsten Gefährtin/Gefährten haben wollen;

Update 5:

wenn ihr wisst, dass alle anderen eure Seelengefährten sind? Noch werdet ihr eures Nächsten Güter begehren, denn warum solltet ihr eures Nächsten Güter haben wollen, wenn ihr wisst, dass alle Güter die euren sein können und alle eure Güter der Welt angehören? Ihr werdet wissen, dass ihr den Weg zu Gott gefunden habt, wenn ihr diese Zeichen seht. Denn Gott verspricht euch, dass keiner, der wahrhaft Gott sucht, noch länger diese Dinge tun wird. Es wäre unmöglich, solche Verhaltensweisen fortzusetzen. Das sind eure Freiheiten, nicht eure Beschränkungen. Das sind Gottes Verplichtungen, nicht seine Gebote. Denn Gott kommandiert nicht herum, was von ihm erschaffen worden ist - Gott sagt Gottes Kindern nur: Auf diese Weise werdet ihr wissen, dass ihr nach Hause kommt. Gottes Antwort ist gleichermassen ewig gültig. Aber es gab nie und wird nie ein Gebot geben. Es gibt nur Gott. Und so etwas wie "in den Himmel kommen" gibt es nicht. Es gibt nur ein Wissen, dass du schon dort bist.

Update 6:

Es gibt ein Akzeptieren, ein Verstehen, es gibt kein dafür Arbeiten, kein Hinstreben. Du kannst nicht dorthin gehen, wo du schon bist. Dazu müsstest du den Ort, wo du bist, verlassen, und das würde den ganzen Zweck der Reise zunichte machen. Ironischerweise denken die meisten Menschen, dass sie von dort, wo sie sind, weggehen müssen, um dahin zu kommen, wo sie hinwollen. Und so verlassen sie den Himmel, um in den Himmel zu gelangen - und gehen durch die Hölle. Erleuchtung ist das Verstehen, dass ihr nirgendwohin gehen müsst, nichts tun müsst und niemand sein müsst, ausser genau der Mensch, der ihr jetzt seid. Ihr seid auf einer Reise nach nirgendwohin. Der Himmel - wie ihr ihn nennt - ist nirgendwo. Er ist jetzt, und er ist hier. Folglich bedenkt bitte; Es ist fast ebenso frustrierend zu versuchen, all das zu verstehen, wie zu versuchen, jemanden dazu zu bringen, das zu verstehen.

13 Antworten

Bewertung
  • vor 1 Jahrzehnt
    Beste Antwort

    Gott gab den Menschen einen eigene Willen und damit auch die Freiheit selbst zu entscheiden.

  • vor 1 Jahrzehnt

    da gibt es noch das problem mit dem freien willen...

    jeder mensch hat das recht auch auf die böse seite zu wechseln...

    ein gebot ist auch kein gesetz von gott, sondern eine richtlinie/empfehlung.

    ein gesetz von ihm müßte automatisch befolgt werden, was nicht konform geht, mit dem freien willen...

    dumm das, es könnte alles so einfach sein...

  • vor 1 Jahrzehnt

    gott hat diese gebote nicht sich selbst, sondern den menschen gegeben.

    und einen freinen willen dazu, damit wir lernen.

    und nicht seinen willen eingesetzt, um uns zu marionetten zu degradieren...

  • vor 1 Jahrzehnt

    Zunächst wollte ich meine Bewunderung für die vielen guten Antworten ausdrücken. DANKE!!!

    Weiterhin nun mein Antwortansatz:

    Die zehn Gebote gibt es, man findet sie in der Bibel, die Bibel ist das meistgedruckte Buch der Welt und als solches solltest auch du Zugang dazu finden können.

    So wie ein Hinweis, ein Rat, ein Verbot so sind auch die Gebote nicht an den Verfasser gerichtet (GOTT) sondern an den Empfänger (Mensch) - also auch Du. Den geschichtlichen Zusammenhang zu den Gesetzen hat man ja schon erklärt.

    Nun mal zu dem Wort Gebot!

    Wenn ich zu Dir sage: "Du sollst keine Süßigkeiten vor dem Abendbrot essen!" würdest Du mich nicht fragen warum? Hast Du den folgenden Satz schonmal gehört?

    "Wie oft habe ich Dir schon gesagt Du sollst ....!"

    Ich bin Dir sicher, dieser Satz wäre nicht nötig geworden, hättest Du beim ersten Mal etwas getan oder nicht getan, so wie es der Sprecher von Dir erwartete - aber nein, Du hast Dich darüber hinweg gesetzt und gemacht, was Du wolltest.

    So sind Gebote eben auch. Lies sie mal - sie fangen alle an mit: "Du sollst ..." - jetzt mußt Du entscheiden, ob Du willst. Jetzt fragst Du natürlich warum? Weil Dich bei Einhaltung dieser 10 Gebote erstens keine schlechten Konsequenzen im Umgang mit Deinen Mitmenschen erwarten und weil auch Gott Dich dann gefällig sieht. Religion ist ja immer auch Heilsversprechung. Die 10 Gebote geben Dir Hinweise, wie Du Dein Leben gestalten sollst und wie Du, wenn Du an ein solches Heilsversprechen glaubst, dann auch nach dem Leben dein Heil erringst.

    Solltest Du nicht gläubig sein, so gestalte Dir doch einfach Dein Leben angenehm und stiehl nicht, lüge nicht, brich nicht eines anderen oder deine eigene Ehe, denn aus all diesen Taten erwachsen unangenehme Konsequenzen für Dich.

    Alles in allem betrachte ich die 10 Gebote als ziemlich revolutionär, hielte sich jeder daran, bräuchte man keine Gesetzbücher mehr und es gäbe keine Kriege mehr.

    Gruß

    Felix

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  • vor 1 Jahrzehnt

    die 10 Gebote sind die Geländer innerhalb wir uns bewegen

    wenn du das Geländer übersteigst wirst du fallen .

    Sie sind nicht als starre Gesetze gedacht sondern eher als Richtlinien denn wenn wir ehrlich sind will keiner betrogen belogen oder getötet werden, und das was du nicht willst was man dir tu das füg auch keinen Anderen zu

    Kein Bild von Gott machen es würde uns einengen

    Seinen Namen nicht missbrauchen , wer wird schon gerne dauert gerufen und dann will man gar nichts von dem

    Deinen Herrn lieben wie dich selbst . bedeutet Liebe dich ! und dann den der dich erschaffen hat und auch deinen Nächsten.

  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt

    Zu einer Zeit, als unter den Menschen noch nicht alles so gesetzlich geregelt war und Religionen eigentlich die einzige "Gesetzgebung" darstellten, hat sich irgendjemand diese Gebote ausgedacht, als so etwas wie die erste Gesetzgebung ungeachtet der Herkunft der Person, die eben für alle gilt. Ist doch von daher gar nicht so verkehrt gewesen. Die Gebote galten für Arme und Reiche gleichermaßen. Das ist doch das wesentliche dabei. Vorher gab es so etwas nämlich nicht. Da hatten Reiche mehr Rechte, sogar das Recht auf das eigene Leben und Arme eben nicht. Mag ja sein, das das ein oder andere Gebot nicht so toll ist, aber unter dem Aspekt, wie zu der Entstehungszeit dieser Gebote Reiche mit Armen umgingen, hatten sie schon ihre Berechtigung. Und das man nicht töten oder stehlen und das man seine Eltern achten soll, hat doch heute auch noch seine Berechtigung, oder? Immerhin sind auf den Geboten unsere zivilisierten Gesellschaften aufgebaut. Ohne diese Entwicklung dürftest Du vielleicht gar nicht so eine Frage stellen! Egal ob gläubig oder nicht, ob Gott nun existiert oder nicht, ohne die Gebote würden wir wahrscheinlich heute noch ähnlich leben wie zu Moses Zeiten: Ein Pharao und ein Heer von Sklaven.

  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt

    Nein, weil Er uns mit einem freien Willen erschaffen hat und wir keine Marionnetten sind! Er hatte die 10 Gebote doch Seinem Volk (über Mose) gegeben.

    Wenn du dir einen Partner suchst, würdest du es dauerhaft gut finden, wenn er automatisch gezwungen würde, dich zu lieben???

    Wahrscheinlich nicht.

    Bei Gott ist es genau so.

  • vor 1 Jahrzehnt

    Ich glaube auch nicht an Gott und die Zehn Gebote, denn wenn Gott wirklich so mächtig ist dann könte er uns doch auch kontrollieren alles nur erfunden

  • vor 1 Jahrzehnt

    Einzig logische Konsequenz: es gibt keinen Gott. So einfach ist das.

  • vor 1 Jahrzehnt

    Du solltest vielleicht die Bibel lesen, denn wenn du den Fernseher einschaltest, kannst du sehen was der Mensch macht und was Gott durch die Gebote verändert haben wollte.

    Einfluss auf der Erde hat der Teufel, nicht Gott. Gott hat alles getan um uns Menschen wach zu rütteln, selbst seinen Sohn hatte er für uns geopfert. Nun sind wir an der Reihe zu zeigen wie groß die lieb in uns ist. Dafür die Gebote und auch Gesetzte.

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