Geschieht es wirklich Ausversehen, wenn man zu wenig Wechselgeld zurück gibt?

Gestern hat ein älterer Mann sich am Pommesstand eine Bratwurst gekauft. Er gab 10 Euro und erhielt 2.50 Euro zurück. Erst als er sagte: "Junger Mann da fehlen 5 Euro!" Erhielt er vom Verkäufer unter "..oh, das war keine Absicht, sorry" das Rest Wechselgeld. Angenommen der Verkäufer hätte mit Absicht zu wenig herausgegeben, wäre der Verkäufer nun ein Betrüger oder Kleinkrimineller?

Helmut B2013-11-13T09:09:02Z

Beste Antwort

.... wenn das öfters passiert, könnte man von jeweils versuchtem BETRUG reden. Aber das müsste man dem Typ eine Falle stellen. Z.B. geht eine Schulklasse in Abständen von 2 - 3 Minuten dorthin und kauft sich ne Bratwurst.

Wenn er sich dann bei ca 20 Schülern . . . . 10 mal verrechnet, weiss man wo man dran ist !!

Klaus Grinsky2013-11-13T13:36:58Z

Wenn er auch mal zu viel raus gibt, dann ist der halt ein Schussel.
Wenn er immer zu wenig raus gibt, dann ist er ein mieser kleiner Assi.

hilfsbereit2013-11-13T01:32:34Z

Manchmal mag es Absicht sein, manchmal fehlende Aufmerksamkeit.

Secrets2013-11-13T01:20:36Z

Wenn dies bei jedem Kunden passiert, könnte der Verdacht nahe liegen,
aber es kann jedem einmal passieren, dass man sich vertut.

Ein Betrüger ist man, wenn es vorsätzlich gemacht wird, das wird aber in einem Einzelfall nicht beweisbar sein und ist auch nicht glaubhaft.

Der Elch2013-11-13T00:43:32Z

Wo Menschen arbeiten passieren auch mal Fehler! Ist doch nicht so schlimm! Ist dir noch nie ein kleiner Fehler unterlaufen? Der Verkäufer hat sich entschuldigt und gut ist! Ich würde auf jeden Fall von einem Versehen ausgehen - vor allem wenn viel los ist an der Pommesbude, da kann man ja auch mal den Überblick verlieren!

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