keine cholesterinsenker mehr?

warum verschreiben ärzte keine mittel zur cholesterinsenkung mehr? hat das mit den krankenkassen zu tun? oder sind die mittel als unwirksam entlarvt worden?

wer weiß etwas darüber?

danke im voraus.

almagestos2009-06-24T01:06:15Z

Beste Antwort

Ich weiss zwar keine Antwort auf Deine Frage.

Aber es gibt einen sehr günstigen natürlichen Cholesterinsenker. Kosten pro Monat ca. 3 bis 6 EUR.

Das sind die Schalen eines indischen Kornes. Genannt Flohsamenschalen. Sie normalisieren die Verdauung und senken nachgewiesenermassen(!) den Cholesterinspiegel um 10 bis 20 Prozent.

Ich habe vor Jahren meine Simvastatin-Tabletten abgesetzt.

Bei Interesse bitte einfach Nachricht, dann kann ich Dir eine günstige Quelle nennen.

Hubert B2009-06-25T08:53:49Z

"Cholesterin- Senker" sollten nur Menschen verschrieben werden die Gen- bedingt (Vererbung) an Gefäßkrankheiten leiden (Bluthochdruck) und bei denen trotz streng eingehaltener Diäten eine Senkung des krankhaft zu hohen Cholesterin- Spiegel zur Vermeidung von Spätfolgen wie z.B. die koronare Herzkrankheit (Herzinfarkt) nicht möglich ist! Oft wird das Medikament als "Wohlstandspille" missbraucht. Hucke vollhauen und dann die Pille. Die Beschreibung, dass "Cholesterin- Senker" sau teuer sind, stimmt nicht mehr. Ich bezahle für 100 St��¼ck Tabletten "Simvatatin Sandoz" 20 mg (Generika) also Pillen ohne Patentschutz 26,51 Euro. Die Existenz der "Cholesterin- Senker" ist berechtigt und deren medizinische Wirksamkeit zur Verhinderung von koronaren Ereignissen weltweit anerkannt! Auch die "Deutsche Herzstiftung" lässt daran keinen Zweifel und bestätigt Nutzen und Wirksamkeit!
PS. Vor Ablauf des Patent- Schutzes, dass ist richtig, waren Preise für Choleterin-Senker, 100 Stück/ über 100,- Euro angezeigt!

Gaby M2009-06-24T05:59:02Z

Hast du deinen Arzt gefragt , warum er keine mehr verschreibt ?

Ich selbst habe mich immer geweigert die Tabletten zu nehmen.
Lieber sterbe ich an hohen Cholesterin ,als an den Tabletten .

Esse pro Tag 2-3 Äpfel

bigonkel2009-06-24T03:51:12Z

Die Ergebnisse von Studien zur medikamentösen Senkung des Cholesterinspiegels rechtfertigen nach Ansicht von Kritikern keineswegs den breiten Einsatz dieser Medikamente. In einer Vielzahl von Studien sei zwar ein Nachweis erbracht worden, dass sich mit diesen Medikamenten effektiv eine Absenkung des Cholesterinspiegels erzielen lasse. Die Erfolge im Hinblick auf einen echten Patientennutzen, insbesondere eine lebensverlängernde Wirkung, seien jedoch gering. Statine haben im Vergleich zu anderen Gruppen von Lipid-Senkern relativ seltene, aber u. U. schwerste Nebenwirkungen, teilweise mit tödlichen Folgen.
Apotheken partizipieren in Deutschland mit einer Gewinnspanne von 3 % und einem Festzuschlag von 5,80 Euro (8,10 Euro abzüglich eines Kassenrabatts von 2,30 Euro) pro Packung an den Medikamentenumsätzen. Wie für die Pharmaindustrie stellen Cholesterinsenker daher auch für Apotheken einen Hauptumsatzträger dar. Gleichzeitig spielen Apothekerfunktionäre und Apotheker eine wesentliche Rolle bei der Aufrechterhaltung der öffentlichen Aufmerksamkeit für das Thema Cholesterinspiegel-Messung und -Senkung. So treten etwa Funktionäre von Apothekerkammern oder Apothekerverbänden in Gesundheitssendungen als „Cholesterin-Experten“ auf oder veröffentlichen Ratgeber zum Thema Cholesterinsenkung. Zahlreiche Apotheken wirken bei dem von der Lipid-Liga veranstalteten „Tag des Cholesterins“ mit. Darüber hinaus wird das Thema in den in Apotheken ausliegenden kostenlosen Publikationen regelmäßig im Sinne der Cholesterin-KHK-Hypothese aufgegriffen. Kritiker stellen angesichts der klaren Interessenkollision in Frage, ob bei diesem Engagement ausschließlich das Patientenwohl im Vordergrund steht.

WV2009-06-24T01:54:27Z

Die Nebenwirkungen sind fatal. Und was nützt dir eine kaputte Niere, wenn dein Blut fettfrei ist.

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