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Wie viel % der Katholiken glauben, dass Maria die Mutter Gottes ist?
Siehe dazu folgende Bibeltexte:
Joh 2,4:
"Jesus spricht zu ihr (Maria): Was habe ich mit DIR zu schaffen, Frau? ...".
Mt 7,13:
"Geht hinein durch die enge Pforte! Denn weit ist die Pforte und breit der Weg, der zum VERDERBEN führt, und VIELE sind, die auf ihm hineingehen".
14 Antworten
- HerbertLv 5vor 4 JahrenBeste Antwort
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Da für Katholiken (abgesehen vom Klerus) ein Leseverbot bezüglich der Bibel bestand (siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Bibelverbot) und heute noch eingeschränkt gilt, gehe ich davon aus, dass es eine jede Vernunft überwältigende breite Mehrheit von mindestens 90 % der Katholiken sein wird, die an Maria als die Mutter Gottes glauben.
Laut deinem Hinweis auf Mt 7,13, muss demnach - wenn Jesus hier für glaubwürdig gehalten wird - diese breite Mehrheit ins Verderben gehen.
Aber welcher "stramme" Katholik glaubt schon einem Wanderprediger Namens Jesus, wenn dessen (vermeintlicher) Stellvertreter auf Erden als "Heiliger Vater" anderes lehrt, zumal sich der schlichte Wanderprediger Namens Jesus erdreiste, folgendes "ketzerische" Gebot zu erlassen laut
Mt 23,9:
"Ihr sollt auch nicht <jemanden> auf der Erde euren Vater nennen; denn einer ist euer Vater, <nämlich> der im Himmel".
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- Rote ErdeLv 5vor 4 Jahren
Als ich noch Katholik war, habe ich das einfach mal so hingenommen, ohne eine explizite Meinung dazu zu haben. Man wächst mit diesen Gedanken auf, und erst später beginnt man darüber nachzudenken - oder auch nicht. Man weiß ja, dass mann hier auf keine Wahrheit stößt, sondern nur auf Mutmaßungen angewiesen ist. Wozu sich also damit lange beschäftigen?
Später, als ich die Bibel richtig kennenlernte, wurde mir bewusst, dass Maria nicht die "Mutter Gottes" ist, sondern die Mutter Jesu - und das ist ein sehr großer Unterschied! Die Bibel lehrt nämlich gar nicht, dass Jesus Teil einer Dreieinigkeit ist, sondern dass er eine eigenständige Person ist, die vor seinem Kommen auf die Erde mit seinem Vater im Himmel gelebt hat.
(Johannes 14:28) "... der Vater ist größer als ich."
(Johannes 8:58) Jesus sprach zu ihnen: „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ehe Abraham ins Dasein kam, bin ich gewesen.“
Damit rückte sich alles ins rechte Bild. Da Jesus nicht Gott, der Allmächtige, ist, sondern sein Sohn, macht alles einen Sinn: Dass Maria nicht von einem Mann geschwängert wurde, sondern dass Jesu Leben vom Himmel auf ihren Mutterschoß übertragen wurde, sodass er auf der Erde zum Leben kam, und dass Maria eine Jungfrau war, als dies geschah.
Als ich noch Katholik war, hatte ich keine explizite Meinung darüber. Aber jetzt, als Zeuge Jehovas, weiß ich, dass Maria Jungfrau war, als sie Jesus empfing, und dass sie nicht "Mutter Gottes" sondern "Mutter Jesu" ist.
- ƘƲƦƬ ☮♫Lv 6vor 4 Jahren
100% der "wahren Katholiken" und ca. 14,2 % beim Rest. Von denen glauben auch 12 %, dass Jesus Gott ist.
Geraten.
Müßig darüber noch mehr Worte zu verlieren.
- romeroLv 5vor 4 Jahren
Wenn man hingehen kann, eine Biographie Alexander des Großen zu schreiben, und der Beginn erst 400 Jahre nach dessen Tod stattfindet, dann kann man auch hingehen die Neutestamentlichen Schriften ernst zu nehmen, die doch recht zeitnah aufgeschrieben worden sind. Es ist auch schon seit Jahrzehnten bekannt, dass es für die Evangelisten eine Quelle Q gab, aus der jeder geschöpft hat, denn synoptisch gesehen hat der eine etwas mehr zu einem Thema, der andere weniger, manche gar nichts.Streng genommen sind die Evangelien schon redaktionell bearbeitet worden. Lukas beruft sich auf Zeitzeugen, genauso wie Steven Spielberg, der bis 2005 noch mit Zeitzeugen, den Überlebenden des Holocaust gesprochen hat.
So ergeben sich auf den ersten Blick zunächst viele Widersprüche, die keiner weg gebügelt hat, und gerade darin erkenne ich Authentizität der Schrift.
Wenn man die im Neuen Testament überlieferten Zeugnisse als wahr einstuft, sie für glaubwürdig befindet, was Voraussetzung für alles weitere ist, dann kommt man zu dem Ergebnis, dass Jesus Gott war. Er war natürlich auch ganz Mensch, worauf ich später nochmal eingehe.
Jesus ist von einem übernatürlichen Machtbewusstsein erfüllt, denn „Mir ist alle Gewalt gegeben im Himmel und auf Erden“ (Mt 28, 18). Jesus nimmt auch allein die Gott zukommende Macht der Sündenvergebung für sich in Anspruch (vgl. Mt 9,2: Mk 2.5: Luk5.20 etc.). Jesus verlangt von seinen Jüngern eine Liebe, die jede menschliche Liebe übersteigt. Jesus verlangt, dass man an ihn glaubt, was eigentlich nur Gott vorbehalten ist.
Im Johannes-Evangelium wird zitiert, dass er „vom Vater gesandt“ (Joh 5.23) wurde, dass er „von oben“(Joh 8.23) komme, und in Joh 8.58 lesen wir: „Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Ehe denn Abraham ward, bin ich“. Das 'bin ich' sehe ich nochmal als Verstärkung an, weil Gott sich dem Mose vorgestellt hat als 'Ich bin der ich bin.“ Wir sind immer noch bei Johannes, wo „Ich und der Vater sind eins“ (Joh10:30) ebenfalls aufhorchen lässt.
Jesus stellt sich ebenbürtig neben den Vater! Er setzt sich teilweise über das AT (hebräische Bibel) hinweg, Engel sind seine Diener, ein Wort und der Vater wird ihm mehr als zwölf Legionen Engel senden (Mt 26, 53) und er wird als Weltenrichter kommen: „Der Menschensohn wird kommen in der Herrlichkeit seines Vaters, umgeben von seinen Engeln, und dann einem jedem vergelten nach seinem tun (Mt 16,27).Wenn man mal in den Psalmen geblättert hat wird man sehen, dass so etwas nur Jahwe vorbehalten war.
“Ich beschwöre dich, beim lebendigen Gott, dass du uns sagst, ob du der Messias (gr. χριστοσ, christos) bist, der Sohn Gottes (Mt 26, 63) und die Antwort kommt klar und bestimmt: „Du hast es gesagt (Mt 26,64) oder “Ich bin es“ (Mk 14,62). Für die Leute des Synedriums/Sanhedrin eine todeswürdige Gotteslästerung.
Ich habe jetzt nicht alle Stellen berücksichtigt, sondern nur einen Bruchteil aufgeführt. Ich brauche auch nicht mehr Beweise um sagen zu können, dass natürlich die Frau, die ihn geboren hat, als Mutter Gottes zu bezeichnen.Ich habe nun etwas ausgeholt, weil ich @Herbert ein Versprechen einlösen wollte, andererseits um darzulegen, dass es eine Gottesmutter nicht geben kann, wenn die Gottheit Christi geleugnet wird.
Eine Mutter über Allah oder JHWH, muss natürlich zum lachen reizen oder als Blasphemie erscheinen. Was vom Urchristentum bzw. der frühe ecclesia aus über die Reformation hinaus immer geglaubt wurde: Wir haben einen Gott, der aber aus drei Wesenseinheiten besteht, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Jesus selbst gab das mit auf den Weg als Taufformel. Sonst hätte er gesagt: Ich taufe dich auf Gott. Und der Heilige Geist ist der Beistand-Parakletos- der vom Vater und vom Sohn ausgeht, versprochen von Christus als Unterstützer (Person) als auch Unterstützung auf dem weiteren Werdegang der (ecclesia) Kirche, wenn er nicht mehr unter ihnen weilt.
***Anmerkung: Obige Passage lasse ich trotz des von Aeneas entfachten Tsunamis stehen. Ich habe auf ihre Entrüstung eine Zeile gestrichen, wo sie und der User Otto positiv erwähnt worden sind. In dieser Zeile ist vermutlich auch das Wort „Trinität“ gefallen, das ich generell benutze, wie auch Wesensgleichheit, wenn ich von Gott in seinen Aussagen-Modien spreche.
Selbstverständlich dürften Christen auch Schwierigkeiten gehabt haben, was das Zusammenspiel von Vater, Sohn und Heiliger Geist betrifft, von mir aus mögen es die Triaden bzw. die triadischen Formen gewesen sein, die vorherrschten, die ich aber als praetrintarisch verstehe. Dazu kommt noch auch das Comma Johanneum, wenn es auch eingeschoben wurde, von einer Randglosse heraus. Noch vor den Evangelien hat doch Paulus schon Jesus Gott= θεοσ=gr=theos genannt:
Römerbrief 9,5: "Aus den Israeliten stammt Christus, dem Fleische nach, der da ist über alles G o t t.....
Betreff : Joh 2, 4 F R A U
Nun wird es schwierig! Auch woanders wurde mir diese Textstelle unter die Augen gerieben als Beweis, dass Maria nicht die Mutter Gottes ist.Da ist die Hochzeit zu Kanaa, der Wein geht aus, was auch mir persönlich einen Schrecken eingejagt hätte, da sagt Jesus:“Was willst du von mir, Frau".
Joh 4, 2 και | [και] | λεγει αυτη ο ιησουσ τι εμοι και σοι γυναι ουπω ηκει η ωρα μου
και λεγει αυο....γ υ ν α ι (günay)...��ου Im griechischen original steht bereits günay (und wer noch nie bei einem Günay-kologen war, wußte zumindest die Bedeutung) günay = Frau
In der Vulgata (lat NT) steht:
Quid mihi et tibi est, mulier=was (ist) dir und mir, Frau!
mulier: auch hier Frau
Und von Luther erste Hand bis Elberfelder Bibel, von der english standard version(esv) bis zur spanischen Reina Valeria, nirgends steht Mutter, nirgends Mamá. Nur der harte deutsche Satz „Frau, was habe ich mit dir zu schaffen“ übersetzt der Spanier milder = Mujer, eso qué tiene ver conmigo.
Frau, was hat das denn mit mir zu tun? Frei übersetzt: Das ist doch nicht mein Job.
Nein, sagte der spanische Theologe Xavier Juarez zu mir (Gespräch liegt einige Jahre zurück, Thema war 'La posicion de la mujer en el Nuevo Testamento) Frau, das ist nicht abwertend gemeint, das ist eine höfliche Distanz, das meint Señora, und ich solle doch mal sehen, dass auch Jesu auf Golgatha, als er seine Mutter dem Johannes anvertraut, ebenfalls sagt: „Frau, siehe deinen Sohn“ (vgl. Joh 19.26).
Das ist jetzt alles ein wenig viel geworden, möchte doch zum Ende kommen, aber in Genesis bzw, in der Apokalypse ist es die Frau, die dem Satan, der Schlange den Kopf zertritt, die Frau, die dem Bösen den Kampf angesagt hat und es ist durchaus angebracht, das näher zu untersuchen..Vom Urchristentum an hat man das so verstanden, dass die Frau nicht nur Jesu Mutter ist, sondern die Mutter aller Völker, aller Nationen. “Frau“ als Stilmittel, auf etwas hinzuweisen, dass sich die Mutterschaft auf die gesamte Menschheit auswirkt.
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- Anonymvor 4 Jahren
Maria kommt aus armen Land fuer ATM.
- aeneasLv 7vor 4 Jahren
Die meisten Katholiken glauben, dass diese Maria von Nazareth die Mutter von Jesus war. Dass sie dennoch zu ihr beten "Maria, Mutter Gottes, bitte fuer uns..." ist zum einen die Pflege eines durch und durch mit dem Christentum unvereinbarem Totenkults und zum anderen schlicht und ergreifend absurd, denn, wie andererseits behauptet, soll Jesus doch "Gottes Sohn" gewesen sein; der Sohn, den er mit Maria von Nazareth hatte.
Eine solche Behauptung, welche Maria gleichzeitig zur Mutter dessen macht, mit dem sie Jesus gezeugt haben soll, ist typisch katholische Logik.
Was u. woran auch immer wer glauben und wie auch immer man die Chose drehen und wenden mag, sie ist und bleibt pervertiert; einfach durchgeknallt.
Quintessenz: wer also diese "Doppelfunktion" Marias auch nur im Ansatz akzeptiert, dem fehlt ein betraechtlicher Teil der fuer das Denken unerlaesslichen grauen Zellen.
Nachtrag: Der Wanderprediger Jesus hat zu seinen Lebzeiten weder behauptet, der Sohn einer Gottheit, noch selbst eine solche zu sein. Beides wurde ihm erst nach seinem Tod angedichtet.
@FS: Ja, in einem muss ich Dir Recht geben: es ist tatsaechlich zu viel geworden. Zu viel Geschwaetz im allgemeinen und unertraeglich fuer solche Leute, die von der Kirchengeschichte weitaus mehr Ahnung haben als DU. Nachdem Du hier mich nicht an- aber ueber mich sprichst, als sei ich gar nicht an der Diskussion beteiligt:
WAS zum Henker, hat diese Frage mit der Trinitaet zu tun?
WIE kommst Du dazu, mich mit diesen Froemmlern wie Otto oder Herbert in einem Atemzug zu nennen?
WOVON hast Du eine Ahnung, was ich "verstehen kann" oder nicht???
Um dies zu beurteilen, fehlt Dir doch noch ein geruetteltes Mass an Wissen zu diesem Thema.
Vvor allem: Deine Behauptung, dass bereits die Urchristen an einen Gott glaubten der aber " aus drei Wesenseinheiten besteht" ist nicht nur einfach falsch, sondern schlicht und ergreifend unwahr!
Dieses Urchristentum hatte seine Anfaenge ca, 30 n. Chr, also mit dem Tod Jesu bis ca. 100 n. Chr.
Die "Trinitaet" hingegen ist - NACHWEISLICH - eine Erfindung der katholischen Kirche. Diese Lehre wurde von dieser ueber mehrere hunderte von Jahren entwickelt [eigentlich erstritten] und zwar kam dieses Thema erstmalig beim Ersten Konzil von Nicaea zur Sprache, welches im Jahr 325 n.Chr.[!] stattfand. Viele weitere Konzile folgten, bis sich dieser Prozess im Jahr 675 n. Chr. [!] anlaesslich der Synode von Toledo dahingehend manifestierte, dass man die Dreifaltigkeitslehre verbreiten wolle.
Sie ist also nichts anderes als ein KATHOLISCHES DOGMA. Nur eines von so vielen, hausgemachten Dogmen des Katholizismus, Von wegen, Urchristentum! - Das ganze Gesabbele ist einfach nur peinlich; der offensichtliche Versuch, bei anderen Usern, die noch weniger als Du von der Basis ihres Glaubens wissen, Eindruck zu schinden.
Und: KEINE der von Dir angefuehrten Bibelstellen, mit denen Du die getuerkte Trinitaet zu beweisen versuchst, ist, ist ein Beleg fuer Deine Behauptung; ganz im Gegenteil! - Lies diese Verse doch mal mit Verstand und - ganz wichtig - im Kontext! Aus diesen eine goettliche Trinitaet stricken zu wollen; ist einfach nur laecherlich.
Dein gesamter Text zielt auf Show ab; Inhalt - insbesondere der Wahrheit entsprechenden - enthaelt er nicht!
- vor 4 Jahren
Zumindest behauptet das "Haupt" der "Weltkirche" solches (Offb.12,9; 17,1-6).
Unsere Gebete sollten den ewigen Schöpfer ansprechen (Lk.11,2; Offb.14,7).
Quelle(n): Gottes Wort - ?Lv 7vor 4 Jahren
Ca. 90 % glauben den Unsinn.
Gott Jehova hat keine Mutter.
Maria ist die Mutter von Jesus Christus.
Quelle(n): Bibel - hilfsbereitLv 7vor 4 Jahren
Da gilt es die zu differenzieren die
Namenskatholiken = Mitläufer.
Die praktizierenden entschiedenen Katholiken
zu 100%.
Kaum bei der Cousine Elisabeth angekommen bestätigt Gott der Maria die Worte des Engels durch das Zeugnis des ungeborenen Johannes und der Worte der Elisabeth. Maria trägt den HERRN in sich, der große Freude bringt!
Jetzt ist Maria vollends ergriffen und wir lesen von ihrem wunderbaren Lobpreis, der wiederum große Kontinuität zum AT aufweist.
So wie die Ankündigung der Geburt des Johannes schon in manchen Dingen Parallelen zu Simson und Samuel aufweist, so ist nun der Lobpreis der Maria sehr ähnlich dem der Hanna im Bezug auf Samuel.
Der Herr den Maria preist, ist der Herr, den sie in sich trägt. Sie erkennt dabei an, dass sie eine Sünderin ist, die einen Retter braucht und sie erkennt nun zumindest schemenhaft, dass sie diesen Retter in sich trägt.
Wer das erkennt, kann sicher mit in den Lobpreis der Maria einstimmen: „Meine Seele erhebt den Herr!“ „Und ich freue mich und ich freue mich über Gott meinen Heiland!“
Dann kehrt Lukas nochmals zurück zu Johannes. Die Namensgebung zeigt das Gottvertrauen seiner Eltern, da sie sich nicht dem Druck der Öffentlichkeit und der Tradition beugen, sondern den Sohn so nennen, wie es der Engel befohlen hatte.
Nachdem Zacharias dies bestätigt und damit Zweifel nun Gehorsam weichen, gibt Gott ihm die Sprache zurück. Das ist für die Menschen sehr erstaunlich und so verstehen sie, dass es mit diesem Johannes etwas Besonderes auf sich haben muss. Das wurde dann wohl auch von klein-auf immer weiter sichtbar. Der Text verrät uns keine Details, aber es war offensichtlich, dass die Hand des Herrn mit Johannes war.
Der Lobgesang des Zacharias weist gewissen Parallelen zu dem der Maria auf. Auch Zacharias hat dabei letztendlich Jesus im Blick. Sein Sohn Johannes ist der unmittelbare Vorläufer des Messias. Er wurde vor Jesus geboren und vor allem beginnt er dann seinen Dienst bevor Jesus öffentlich in Erscheinung tritt und bereitet so den Dienst des Herrn Jesus vor.