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Warum ist die Kirche der Heiligen der letzten Tage (Mormonen) eine anerkannte Kirche in Deutschland?

Schon allein die Entstehungsgeschichte ist so unbeschreiblich hirnrissig dass man sich echt fragen muss welche Pilze dieser Joseph Smith (Gründer der Kirche) eingeworfen haben muss um so etwas zu fabrizieren.Wie denkt ohr über das Mormonentum?

Update:

*...wie denkt ihr über...

Update 2:

Religionsfreiheit sollte kein Freibrief für (kommerzielle) Sekten sein!

12 Antworten

Bewertung
  • vor 9 Jahren
    Beste Antwort

    die zeugen jehowa und scientology werden hier ja auch geduldet. genauso wie die katholische und evangelische kirche. hier besteht glaubensfreihet und jeder kann glauben, an wen oder was er will, oder eben nicht. das ist jedermanns persönliche angelegenheit.

  • Anonym
    vor 9 Jahren

    Wird wohl an der Anzahl der Mitglieder liegen.

  • vor 9 Jahren

    Weil sie allen Anforderungen für Glaubensgemeinschaften entspricht. Es reicht eine Organisation, die die gemeinschaftliche Ausübung einer Religion bezweckt. Spezieller ist da die missionary church of kopimism. Die Mormonen sind sogar als christliche Sekte anerkannt. Der bekannteste Mormone dürfte zur Zeit Mitt Romney sein. Zudem betreiben die Mormonen in Utah Ahnenforschung. Die Entstehungsgeschichte klingt ein wenig phantastisch, doch daran brauchen ja nur Mormonen glauben. Da ich an keine allein-Seelig-machende-Kirche glaube, sondern nur daran, dass es irgendeinen Gott gibt, wünsche ich, dass auch die Mormonen gesegnet seien.

  • vor 9 Jahren

    Die sind auch nicht anders als die Moslems oder die Christen. Eine Sekte wird zu einer anerkannten Religion wenn genug Leute deren Mist glauben.

    Wieso sollten sie also keine Kirche sein?

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  • vor 9 Jahren

    Jede Religion ist aus Sicht derer, die ihr nicht angehören, "hirnrissig".

    Ob es nun Moses ist, der einen brennenden Busch sieht, nachdem er einen Beamten ermordet hat, oder der uneheliche Sohn einer Teenagerin, der umgebracht wird, damit diejenigen, die sich seinem Weg verschreiben, nach dem Tod wieder auferstehen, der Fürstensohn, der seinen Reichtum verleugnet und sich unter einen Baum setzt, um "Erleuchtung" zu erfahren oder der analphabetische Händler, dem in der Hitze der Wüste ein Engel erscheint und ein Buch zu lesen gibt.

    Und auch bei der atheistischen Wissenschaftsgläubigkeit ist es nicht viel anders: Wer nicht daran glaubt, der hält es für völlig idiotisch, daß vor vielen Milliarden Jahren Zeit und Raum - entgegen unseres alltäglichen Erlebens - total zufällig aus Nichts entstanden sein soll, daß völlig zufällig sich Bedingungen ergeben haben, durch die völlig zufällig das Leben entstanden ist und sich völlig zufällig so entwirckelt hat, daß einer wie Du jetzt über den Sinn oder Unsinn einer Glaubensgemeinschaft philosophieren kann.

    (all die obigen Beispiele sind aus der Sichtweise und in der Sprache derer gebracht, die sich für unheimlich klug halten, weil sie so eine "hirnrissige" Sache nicht glauben)

    Nur bei den "atten" Glaubensgemeinschaften und Kirchen sind die Anfänge so weit in der Vergangenheit und man ist diese Geschichten so gewohnt, daß man sie nicht als "hirnrissig" betrachtet.

    Schon im Jahr 600 vor Christus glaubten die Leute gerne an Propheten vor vielen hundert Jahren, aber daß zu ihrer Zeit auch Propheten auftreten könnten, das war ihnen unfassbar - und so haben sie die Propheten bekämpft, ins Gefängnis geworfen und getötet.

    Das Deutsche Recht, genau so wie das Österreichische, hat Regeln definiert, nach denen eine Glaubensgemeinschaft staatlich anerkannt werden kann oder nicht, hauptsächlich basierend darauf, ob es im Interesse des Staates ist, daß es diese Kirche gibt oder nicht.

    Die Mormonen erfüllen in einigen Bundesländern Deutschlands und in Österreich diese Bedingungen, und daher sind sie als Kirche anerkannt.

    Deine Erklärung zu Deiner Frage lässt einen grundsätzlichen Mangel an Verständnis zum Thema "Religionsfreiheit" erahnen, Du solltest dringend einen Grundkurs in Staatsbürgerschaftskunde machen.

  • vor 9 Jahren

    sie nennen sich zwar eine kirche, aber es handelt sich bei ihnen um eine zugelassene sekte.

    ihre glaubenswurzel ist nicht die bibel sondern "das buch mormon" auf der grundlage der "goldenen tafeln" des joe smith (sektengründer).

    kleidung, zeremonien, symbole und rituale scheinen aber eher von den früheren freimaurern abgekupfert worden zu sein.

  • vor 9 Jahren

    weil es eine konfession ist

  • Anonym
    vor 9 Jahren

    Bei den Mormonen handelt es sich um ein Nervengift der höchsten Toxin-Stufe. Es ist etwa tausendmal giftiger als das der australischen Seewespe.

    Der Glaube der Mormonen kann in den verschiedensten Kon- und Aggregatzuständen angewendet werden. Eine Berührung mit dem Mormonen kann kontaminierten Gegenständen zu einer lebenslangen Abhängigkeit führen.

    Nach Schätzungen der WHO sind inzwischen mindestens ein paar Millionen Menschen mithilfe des Giftes zu Abhängigen der Droge Glaube geworden.

  • Anonym
    vor 9 Jahren

    Mormonen? Aja geil, die dürfen doch 10 Frauen haben, oder? Was kostet denn die Mitgliedschaft? Kann man die Tussis auch mal austauschen?

  • ?
    Lv 7
    vor 9 Jahren

    In Deutschland ist alles erlaubt oder anerkannt, was nicht verboten ist.

    Quelle(n): Alter Spruch
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