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Was gilt es zu unterscheiden bei dem Ausspruch: „Du sollst nicht richten!“? (Matth. 7, 1 und 2)?

10 Antworten

Bewertung
  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt
    Beste Antwort

    Damit will uns gesagt sein, dass wir nicht andere Menschen verurteilen oder richten dürfen, denn dies steht alleine gott zu das zu tun und nicht dem menschen...

    wir haben einfach nicht das recht zu sagen die oder die sünde sei schlimmer oder dies und das sei falsch, auch dürfen wir keinen menschen sagen er komme in den himmel oder in die hölle, denn auch darüber entscheidet alleine gott...

    sollten wir dennoch einen menschen richten, sei es er macht eine echt schlimme sünde, so ist das richten unsererseits genauso schlimm wie die sünde des menschen den wir verurteilen, was heisst dass wir für die sünde*richten* genau die strafe enthalten mit der wir gerichtet haben..

  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt

    "7:1 Richtet nicht, auf daß ihr nicht gerichtet werdet.

    7:2 Denn mit welcherlei Gericht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden; und mit welcherlei Maß ihr messet, wird euch gemessen werden."

    7.2. ist länger.

  • vor 1 Jahrzehnt

    Ohne mich jetzt auf die Bibel zu beziehen: Erst wenn ich über mich gerichtet und mich verwandelt habe, habe ich das Recht über andere zu urteilen - niemals zu verurteilen! herkamann

    Quelle(n): eigenes selbst
  • vor 1 Jahrzehnt

    Das ist die grösste warnung an den menschen und diese verse warnen die menschen vor dem was adam gemacht hat. Er hat auch gerichtet und obwohl er nicht wusste was ihn erwartet glaubte er dem satan word und der tod kam über ihn. Deshalb warne ich euch immer wieder richtet nicht über etwas wo ihr keine ahnung habt denn dann folgt ihr den gefallenen adam als er fiel. Über sachen von dem ihr überhaupt keine ahnung habt und am meisten wenn es die religion betrifft richtet nicht sondern wartet geduldig auf den tag des Gerichts wo alles offenbar wird. Tut ihr es nicht dann habt ihr Jesus nicht geglaubt glaube ich denn hättet ihr an ihn geglaubt hättet ihr seine worte behalten und hättt euch so verhalten.

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  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt

    da ist nichts zu unterscheiden

  • vor 1 Jahrzehnt

    da ist nichts zu unterscheiden

    wenn du sagst

    mein partner kocht schlecht hast du gerichtet und hast probleme

  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt

    Man könnte auch sagen *Was du nicht willst das man dir tu, das füg auch keinem andern zu.

  • vor 1 Jahrzehnt

    Solange du keine zeugen und beweise hast, sollst lieber keinen richten und ein gerücht in die welt setzen, in dem ein unschuldiger gerichtet wird. Heute er, und morgen du.

    Verstanden.

  • was meinst du mit unterscheiden?

    das ist doch sowieso auf göttliche strafen gemeint und das ich die strafe was dafür ausgesetz ist durchziehen soll (wie tod für tod) und nicht dinge richten die nicht zu richten sind ..

  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt

    der Unterschied besteht in be-urteilen und ver-urteilen..

    denn Prüfung verlangt eine Be-urteilung, eine Meinungsbildung

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