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Anonym
Anonym fragte in TiereHunde · vor 1 Jahrzehnt

Lohnt sich eine Krankenversicherung für Tiere?

Hallo ich habe einen 6 Jahre alten Hund und mich würde interessieren ob es sich rentiert eine Krankenversicherung ab zu schließen. Wer hat Erfahrung?

11 Antworten

Bewertung
  • vor 1 Jahrzehnt
    Beste Antwort

    Hallo

    Das mit den Krankenversicherungen ist so ne Sache...

    Es gibt z.B. eine OP Kosten Versicherung, die bezahlen bis zu 500-600€ aber nicht wenns ein Unfall war oder erblich bedingte Erkrankungen.

    Oder eine Unfallschutz Versicherung, die zahlen anteilig die Kosten die bei einem Unfall anfallen, aber halt auch nur dann.

    Oder die normale Krankenversicherung, die wieder nur 500-600€ jährlich abdeckt und das auch wieder nicht für OPs.

    Bei den meisten Versicherungen steigt zwar jährlich der Betrag den sie abdecken, aber nur sehr gering und dann auch nur wenn du vorher 12 Monate nix in Anspruch genommen hast an Leistung.

    Bei einigen Versicherungen ist der Beitrag für "ältere" Hunde auch um einiges höher...meistens ab dem 5 Lebensjahr.

    Ich finde Monatlich einen gewissen Betrag auf ein Sparbuch einzahlen wird sich bestimmt mehr lohnen!

    Lg

  • vor 1 Jahrzehnt

    das habe ich auch schon überlegt, aber bin zu dem Schluß gekommen, daß es besser ist eine kleine Summe monatl. zurückzulegen für den Ernstfall.

    eine Haftpflicht ist aber unabdingbar !

  • vor 1 Jahrzehnt

    Nein wirklich nicht, das Geld kannst Du Dir sparen, lies mir alles genau durch rechnen und ein Freund arbeitet bei ner Versicherung der sagte auch das es nur Geldmache ist!

  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt

    Über eine Krankenversicherung für unseren Hund haben wir auch mal nachgedacht und uns informiert.

    Letztendlich sind wir zu dem Schluss gekommen, dass es sich nicht wirklich lohnt.

    Eine Krankenversicherung, die was taugt, ist meist auch recht teuer und eigentlich braucht man sie nicht wirklich.

    Was ich allerdings empfehlen kann ist eine OP-Versicherung, denn die ist nicht sehr teuer (ca. 10€ monatl.) und im Ernstfall kann sie einem durchaus nützlich sein.

    Allerdings sollte man sich sehr genau informieren, was diese Versicherung tatsächlich an Kosten übernimmt.

    Wir haben eine, die bis zum "doppelten Satz" bezahlt, denn das Unglück kommt meist am Wochenende oder an Feiertagen und da ist es ja auch doppelt so teuer.

    Unsere Versicherung übernimmt auch die Kosten für Klinikaufenthalt, Medikamente und Nachbehandlung.

    Diese Versicherung finde ich also durchaus lohnenswert.

    Eine Krankenversicherung hingegen ist, so glaube ich, nicht wirklich notwendig.

    LG

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  • vor 1 Jahrzehnt

    informier dich vorher auf alle faelle was die versicherung zahlt und was nicht. da gibt es gewaltige unterschiede

  • özlem
    Lv 6
    vor 1 Jahrzehnt

    Durch einen Versicherungsvertreter habe ich erfahren, dass die Zahlungsmoral der Krankenversicherer für Haustiere recht schlecht sein soll. Ausserdem würde es sich nicht lohnen.

    Lohnen würde es sich erst, wenn dein Hund tatsächlich öfter mal krank ist. Mal Durchfall, mal Erkältung und solche Dinge. Wobei nicht alle Erkrankungen versicherbar sind, beispielsweise erblich bedingte. Und woher willst du wissen, wie oft dein Hund krank wird. Ist er schon vorgeschädigt, bekommt man ihn ohnehin nicht rein. In die Versicherung werden wie beim Menschen nur Gesunde genommen.

    Was man sich überlegen könnte, wäre eine OP-Versicherung. Es gibt Kombi-Pakete mit Haftpflicht und Rechtschutz oder Krankenhaustagegeld und ähnliches.

    Sowas könnte sich lohnen. Wobei auch erblich bedingte Erkrankungen und daraus folgende OPs nicht bezahlt werden (HD beispielsweise). Auch Kastrationen sind nicht mit versichert.

    Eine OP-Versicherung greift beispielsweise bei Unfällen. Auch aus alltäglichen Dingen, wie wenn dein Hund was verschluckt und es zum Darmverschluss kommt o.ä.

    OP-Versicherung gibt es beispielsweise bei der Agila. Die nimmt allerdings nur bis zum 4. Lebensjahr auf. Und die Ülzener nimmt bis zum 6. Lebensjahr zu 100% Leistungsschutz auf. Ab dem 6. oder 7. Lebensjahr schützt sie nur noch zu 80%.

    Allerdings leisten diese Versicherungen nur zu einem bestimmten GOT-Beitrag. Die Gebühren-Ordnung der Tierärzte kann bis zum dreifachen gehen. Also ein Tierarzt kann für eine Leistung den einfachen Satz verlangen, während ein anderer Tierarzt den dreifachen Preis hat und das legal und ordnungsgemäß.

    Ausserdem gibt es bei vielen Ärzten häufig die Regelung, dass sie tagsüber zu den gewöhnlichen Zeiten den ein- bis zweifachen Satz in Rechnung stellen, bei Notfällen in der Nacht oder Wochenende aber den dreifachen Satz in Rechnung stellen.

    Du müsstest also bei deiner Versicherung gucken, bis zu welchem Satz sie leisten.

    Ich habe mich dazu entschlossen monatlich 50€ zur Seite zu legen und dieses Geld für den Notfall für unsere Hunde einzusetzen.

  • lars
    Lv 4
    vor 1 Jahrzehnt

    ich wuerde meinen hund immer versichern das unglueck ist nie weit

    Quelle(n): ja
  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt

    Ich würde sagen auf jeden Fall... da immer irgendetwas passieren kann und dies wird dann ganz schön teuer... wir haben auch einen Hund und der hat sich in diesem Jahr 2x Sein Bein gebrochen musste dann operiert werden & so... wir hatten keine Krankenversicherung, dies hat dann einen Haufen Geld gekostet womit man locker 10 Jahre krankenversicherung für den Hund machen könnte.... Es ist genau wie bei Menschen, hat man keine passiert was und hat man eine passiert meistens nichts. Ich denke man muss nicht so geizig sein denn fals was passieren sollte ärgert man sich nicht... Ich kann es nur empfehlen!

    Lg Anja

  • vor 1 Jahrzehnt

    nein lohnt sich nicht, habe ich auch schon verschiedentlich durchgerechnet

    außerdem meine ich, dass Hunde in dem Alter nicht mehr versicherbar sind, geht nur, wenn man den Hund von klein auf oder spätestens mit einem Jahr versichert

  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt

    Nein weil die Krankenversicherungen kaum Kosten übernehmen, nur bei krankheiten die nicht viel kosten.

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