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Anonym
Anonym fragte in Schwangerschaft & ErziehungNeugeborene & Babys · vor 1 Jahrzehnt

brauchen kinder eine 'kinderwelt'?

Die Kinder von heute sind schon innerhalb der eigenen 'Herde ' »unnütz«.

In der Regel dürfen die Kinder nur so weit dabei sein, wie die passive Beteiligung es zulässt. Danach ist Schluss. Die Wirklichkeit wird durch Spielzeuge repräsentiert, um nicht zu sagen »ersetzt«. Von den notwendigen Vorhaben und den Aufgaben der Erwachsenen werden die Kinder ausgeschlossen.

Stattdessen machen die Erwachsenen Spiele mit den Kindern, lesen Märchen und krabbeln auf dem Fußboden. Damit ist nicht gesagt, dass es falsch ist, auf dem Fußboden herumzukrabbeln. Es macht ja Spaß, zu spielen. Aber es ist nicht notwendig. Spielen können Kinder allein, ohne die Erwachsenen.

Die Kinder können aber ohne die Hilfe der Erwachsenen keine soziale Beteiligung aufbauen.

Keine Liebe, egal wie viel Aufmerksamkeit sie einem bringt, kann einen mangelnden Sinn im Leben ersetzen. Wenn du nicht in deinem innersten Inneren weißt, dass du gebraucht wirst – »die anderen kommen ohne mich schlechter zurecht« –, stehs

Update:

du schon bald am Rande der Vernichtung deines Selbstwertgefühls.

Vielleicht sieht es so aus, als wäre all dies im Zusammenhang mit einem Kind

im Alter von nur zwei oder drei Monaten irrelevant. Ich bin aber der Meinung,

dass es sehr wohl relevant ist. Denn genau zu diesem Zeitpunkt, genau jetzt,

werden diese drei Komponenten, wird dieses einfache ABC erkennbar. Als Mutter oder als Vater legst du selbst fest, was du tust: Du verfolgst eine gewisse Routine. Du erlebst Momente der Liebe bei den intensiven Begegnungen mit deinem Baby. Und du hast Aufgaben im Haus, bei denen es dir ganz natarlich erscheint, wenn dein kleines Kind neben dir liegt und sehen kann,

was du machst, weil du es gerne in einem Blickfeld hast, whrend du arbeitest. Wenn du es als frisch gebackene/r Mutter bzw. Vater zulässt, dass diese drei

Komponenten Seite an Seite weiter existieren, wenn die erste nicht mit der

zweiten vermischt wird und die dritte nicht unterbunden wird, wenn die Liebe stark

Update 2:
Update 3:

klar is spielen toll und wichtig....

aber wie soll man lernen wie es auf der welt zugeht und wie man sich so nen tag strukturiert, wenn sie nicht eingebunden werden....

ich lebte in so einer 'kinderwelt' -- und hab bis heute schwieigkeiten haushaltsdinge als wichtig anzusehn....

4 Antworten

Bewertung
  • vor 1 Jahrzehnt
    Beste Antwort

    beziehe doch deine kinder einfach ganz normal in dein leben ein.einfach ganz natürlich sein und den kindern oder kind , wie auch immer , die dinge des lebens spielerisch beibringen.dann sollte jedes kind auch ab einem gewissen alter pflichten haben ..wie zimmer aufräumen,spielsachen abends wieder in den schrank.,katze füttern ..oder helfen bei der spülmaschine ausräumen...dinge, die kinder gerne mitmachen gibt es wirklich genug.trau ihnen einfach etwas zu und ich sehe das bei meinen kids,sie imitieren einfach gerne und freuen sich,wenn sie eigene aufgaben bekommen.

  • vor 1 Jahrzehnt

    "Von den notwendigen Vorhaben und den Aufgaben der Erwachsenen werden Kinder ausgeschlossen..."

    Ja klar, es sind Kinder. Vielleicht verstehe ich nicht so ganz, was Deine Frage ist, aber ich finde es sehr wichtig, daß Eltern MIT Kindern spielen und sie nicht abwaschen lassen oder sie nur aufräumen lassen.

    Oder meinst Du, das Kinder nicht abgewiesen werden sollten, wenn sie vielleicht der Mama in der Küche helfen wollen? Dieser Meinung bin ich auch, da kann man sie mit einbeziehen, aber welche Aufgaben der Erwachsenen sollten sie übernehmen?

    Wie gesagt, so ganz klar ist mir Deine Aussage nicht.

    Nachtrag:

    Wenn es Dir um einen strukturierten Tagesablauf geht in dem sie ab einem bestimmten Alter (meiner Meinung nach nicht zu früh, bin mir aber nicht ganz sicher, ab wann) lernen, wie man einen Tag einteilt und daß sie auch gewisse Pflichten haben, dann stimme ich Dir zu.

  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt

    Also ich habe diese "Frage" die ja eigentlich jetzt 2x durchgelesen - aber ich verstehe sie nicht. Also Kinder fühlen sich nutzlos, wenn man nur mit ihnen spielt, aber sie keine Aufgaben und Pflichten im Familienverbund haben? - Das alleine halte ich schon für Mumpitz - weil Kinder nicht so denken - diese Denkweise, dass man es sich erarbeiten muss etwas wert zu sein ist nur anerzogen oder aber durch das Umfeld "erlebt".

    Der "Sinn" im Leben eines Kindes - zumindest bis zu einem gewissen Alter kann, darf und sollte durchaus nur an der Freude am Dasein bestehen. Was nicht heisst, dass ab einem gewissen Alter nicht kleine Pflichten im Haushalt oder ähnliches dazukommen können/sollten.

  • vor 1 Jahrzehnt

    Ne,wirklich verstehen kann man diese Frage nicht.

    Ich frag mich,was du wissen willst,vielleicht ob du recht hast mit dem was du sagst?

    Hm,meiner Meinung nach nur teilweise bis gar nicht.Denn ja,Kinder müssen spielen,aber nicht nur allein oder mit anderen Kindern,denn nur durch (spielen mit) uns können sie lernen,oder auch durch Helfen im Haushalt.Man muss sie ja nicht gleich abwaschen lassen,aber auch im Kleinkindalter können sie ihren Teller nach dem Essen raus bringen oder einen Lappen holen wenn sie z.B.gekleckert haben,oder,oder,oder....

    Und was heißt,Kinder können keine soziale Beteiligung aufbauen?Ne,als ganz Kleines können sie es natürlich nicht,aber sobald sie im Kindergarten sind,suchen sie sich ihre Freunde und Spielgefährten.

    Im Übrigen hat keiner der geliebt wird,einen mangelnden Sinn,sonst würde er ja nicht geliebt werden.

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