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Was ist denn der bh-Wert?
10 Antworten
- BettyLv 7vor 1 Jahrzehnt
Hier kann man ihn errechnen >> http://www.buestenhalter.com/germany/bh_groessen/b...
Ich vermute einfach mal, daà du das meinst ;)
LG
Betty
- vor 1 Jahrzehnt
Kann es sein ,dass du den Ph-Wert meinst das ist der Säure-Wert der Haut ist auch auf Pflege--Produkten angegeben sorry wenn ich falsch liege aber den bh-Wert kenne ich nicht
- Anonymvor 1 Jahrzehnt
wenn du ph meinst
Der pH-Wert gibt an, wie stark sauer oder basisch eine Flüssigkeit ist. Je niedriger der pH-Wert, je saurer die Lösung. pH-Wert 0 - 6 = sauer ...
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- vor 1 Jahrzehnt
Das ist eine bezeichnung für die magnetische Energie je Volumen. Was man damit anfängt, weià ich jedoch auch nicht.
- ZimmerlindeLv 7vor 1 Jahrzehnt
Also, wenn er nichts halten kann und alles herunter fällt, dann hat er keinen Wert.
- AnneLv 7vor 1 Jahrzehnt
Und du meinst nicht den PH Wert?
Einen BH Wert gibt es meines Erachtens nicht
Der pH-Wert ist ein Maà für die Stärke der sauren bzw. basischen Wirkung einer wässrigen Lösung. Als logarithmische GröÃe ist er durch den mit â1 multiplizierten dekadischen Logarithmus (= „Zehnerlogarithmus“) der Oxoniumionenkonzentration (genauer: der Oxoniumionenaktivität) definiert. Der Begriff leitet sich von pondus Hydrogenii oder potentia Hydrogenii (lat. pondus, n. = Gewicht; potentia, f. = Kraft; hydrogenium, n. = Wasserstoff) ab.In Anlehnung an die Dissoziationskonstante des Wassers kDiss = c (H+) · c(OHâ) = 10â14 Mol2/Liter2 teilt man die Wertebereiche für reines Wasser und verdünnte Lösungen bei 22 °C ein in: pH < 7 entspricht einer Lösung mit saurer Wirkung pH = 7 entspricht einer neutralen Lösung
pH > 7 entspricht einer alkalischen Lösung (basische Wirkung) Messung des pH-Wertes Der pH-Wert einer Lösung kann mit unterschiedlichen Methoden ermittelt werden: Galvanometrie Auf diesem Prinzip beruhen die meisten handelsüblichen pH-Meter. Hierbei wird eine mit Kaliumchloridlösung gefüllte Glasmembrankugel in die zu messende Flüssigkeit eingetaucht. Durch die Neigung der Wasserstoffionen, sich in dünner Schicht an der Glasoberfläche anzulagern, baut sich eine galvanische Spannung im Inneren der Kugel auf. Es entsteht eine galvanische Zelle, deren elektromotorische Kraft relativ zu einer von den Wasserstoffionen unabhängigen Bezugselektrode gemessen wird (siehe pH-Elektrode).
Messung durch Ionensensitive Feldeffekt-Transistoren (ISFET) Ãhnlich wie bei der Glaselektrode bauen die Wasserstoffionen an der sensitiven Gate-Membran des Transistors ein Potential auf, welches dann die Stromdurchlässigkeit des Transistors beeinflusst und so messtechnisch umgesetzt werden kann. Farbmetrik anhand der Reaktion eines Indikatorfarbstoffes Durchschnittliche pH-Werte einiger gebräuchlicher Lösungen Substanz pH-Wert Art Batteriesäure 1,0 sauer Magensäure (nüchterner Magen) 1,0–1,5 Zitronensaft 2,4 Cola 2–3 Fruchtsaft der Schattenmorelle 2,7 Essig 2,9 Orangen- und Apfelsaft 3,5 Wein 4,0 Saure Milch 4,5 Bier 4,5–5,0 Saurer Regen < 5,0
Kaffee 5,0 Tee 5,5 Regen (natürlicher Niederschlag) 5,6
Mineralwasser 6,0 Milch 6,5 Wasser (je nach Härte) 6,0–8,5 sauer bis basisch Menschlicher Speichel 6,5–7,4 Blut 7,4 basisch Meerwasser 7,5–8,4 Pankreassaft (Darmsaft) 8,3 Seife 9,0–10,0 Haushalts-Ammoniak 11,5 Bleichmittel 12,5
Beton 12,6 Natronlauge (Ãtznatron) 13,5–15 Die Auswertung erfolgt meist anhand von Farbvergleichsskalen. Dabei kann entweder der Farbumschlag eines einzelnen Farbstoffes für einen relativ engen Bereich der Messwerte ausgenutzt werden, oder es kommen Farbstoffgemische („Universalindikatoren“) zum Einsatz, welche über eine weite Skala von pH-Werten hinweg eine Reihe unterschiedlicher Farben zeigen. Oft werden auch auf Messstreifen Felder mit verschiedenen Farbstoffen nebeneinander angeordnet, von denen jeder in einem anderen Wertebereich seine optimale Ablesbarkeit aufweist. Für spezielle Zwecke kann die Farbanzeige eines Indikatorfarbstoffs auch mit einem Photometer gemessen und so präziser ausgewertet werden. Für die Farbgebung des Universalindikators werden verschiedene Stoffe verwendet, die sich bei jeweils unterschiedlichen pH-Werten verfärben. Dazu gehören etwa Lackmus (pH < 4,5 = Rot; pH > 8,3 = Blau), Phenolphthalein (pH < 8,2 = Farblos; pH > 10,0 = Pink), Methylorange (pH < 3,1 = Rot; pH > 4,4 = Gelb) und Bromthymolblau (pH < 6,0 = Gelb; pH > 7,6 = Blau).Definition Für sehr starke Säuren (pks-Wert<0) gilt: Der pH-Wert ist der mit â1 multiplizierte dekadische Logarithmus der Aktivität der Oxoniumionen :
Die Aktivität ist dabei in diesem Fall über das chemische Potenzial definiert und somit dimensionslos. Diese Definition des pH-Wertes wird bei einfachen Berechnungen jedoch selten verwendet. Vielmehr begnügt man sich aus Gründen der Vereinfachung mit der Näherung, dass die Oxoniumaktivität für verdünnte Lösungen gleich der Konzentration der Oxoniumionen (in mol / dm3) gesetzt wird:
Wie die Aktivitäten, ist somit auch der pH-Wert eine dimensionslose GröÃe. Für schwache Säuren hingegen gilt die Henderson-Hasselbalch-Gleichung. sowie: pH = 1 / 2(pks â lg(cHA)) pOH Analog zum pH-Wert lässt sich auch ein pOH-Wert definieren, der im Gegenzug den mit â1 multiplizierten dekadischen Logarithmus der OHâ-Aktivität darstellt; dabei ist von der OHâ-Aktivität die MaÃzahl in mol/dm³ zu nehmen. Die beiden Werte hängen über das Autoprotolysegleichgewicht zusammen: Der Logarithmus der Aktivität von Wasser ist hier in etwa gleich null, da die Aktivität des Wassers für verdünnte Lösungen in etwa gleich eins ist, und fällt dadurch weg. Die Gleichgewichtskonstante ist unter normalen Bedingungen 10â14, der Zusammenhang zwischen pH und pOH-Wert ist also: pH + pOH = 14
Der pH-Wert bei anderen Lösungsmitteln Eine Art „pH-Wert“ ist auch für andere protische Lösungsmittel (also solche, die Protonen übertragen können) definiert und beruht ebenfalls auf der Autoprotolyse dieser Lösungsmittel. Die allgemeine Reaktion lautet: 2LH LH2+ + Lâ (allg. Formulierung der Autoprotolyse) LH2+ = Lyonium-Ion Lâ = Lyat-Ion
Die Gleichgewichtskonstante K ist hier im allgemeinen kleiner als beim Ionenprodukt des Wassers. Der pH-Wert ist dann folgendermaÃen definiert (der Index p weist darauf hin, dass es sich nicht um wässrige, aber protische Lösungen handelt): pHp = -lg [LH2+] Einige Beispiele für die Autoprotolyse (wasserfreie) Ameisensäure 2HCOOH HCOOH2+ + HCOOâ Ammoniak 2NH3 NH2â + NH4+
Eisessig 2CH3COOH CH3COOâ + CH3COOH2+
Ethanol 2C2H5OH C2H5OH2+ + C2H5Oâ Zusammenhang mit Säuren und Basen Werden Säuren in Wasser gelöst, geben diese durch die Dissoziation Wasserstoffionen an das Wasser ab und vermindern dadurch den pH-Wert. Werden dagegen Basen gelöst, geben diese entweder Hydroxylionen ab (z. B. NaOH), welche Wasserstoffionen aus der Dissoziation des Wassers binden, oder sie binden selbst Wasserstoffionen (z. B. Ammoniak â Ammonium). Dadurch erhöhen Basen den pH-Wert. Damit wird der pH-Wert zu einem Maà der Menge an Säuren und Basen in einer Lösung. Je nach Stärke dissoziiert die Säure oder Base zu einem mehr oder weniger groÃen Anteil und beeinflusst somit den pH-Wert unterschiedlich stark. In den meisten wässrigen Lösungen liegen die pH-Werte etwa zwischen 0 (stark sauer) und 14 (stark alkalisch), obwohl schon in nur 1-molaren Lösungen starker Säuren und Basen diese Grenzen um jeweils eine Einheit überschritten werden (â1 bzw. 15). Derzeit liegt der niedrigste je natürlich vorkommend gemessene pH-Wert bei -3,6 (in einem Pyritbergwerk in Kalifornien[1]). Die pH-Skala wird nur begrenzt durch die Löslichkeiten von Säuren bzw. Basen in Wasser. Bei extremen pH-Werten oder in konzentrierten Lösungen muss nach der Definition des pH-Werts mit Aktivitäten statt mit Konzentrationen gerechnet werden. Diese Berechnungen sind aber sehr komplex. Die meisten pH-Elektroden verhalten sich im Messbereich zwischen 0 und 14 annähernd linear (d. h. gleiche Unterschiede im pH-Wert entsprechen annähernd konstanten Unterschieden im gemessenen Elektrodenpotential), sodass nach internationaler Konvention pH-Werte normalerweise nur in diesem Bereich direkt gemessen werden können. Eine besondere Bedeutung haben gemischte Lösungen aus einer schwachen Säure mit einem ihrer Salze bzw. schwachen Basen mit ihren Salzen ("Pufferkomponenten"). Solche Lösungen nennt man Pufferlösungen. Dort stellen sich pH-Werte ein, die nahe dem negativen logarithmierten Wert ihrer Säurekonstanten bzw. Basenkonstanten liegen. Ihr pH-Wert ändert sich bei Zugabe von anderen stärkeren Säuren oder Basen deutlich weniger als bei Zugabe dieser entsprechenden Säuren und Basen in reinem ("ungepuffertem") Wasser. Dies gilt solange, bis die Pufferkapazität erschöpft ist, nämlich wenn die Zugabemenge den Vorrat der von ihr verbrauchten Pufferkomponente übersteigt. Lässt man reines Wasser an der Luft stehen, nimmt es Kohlenstoffdioxid auf, je nach Temperatur etwa 0,3 bis 1 mg/l. Es bildet sich Kohlensäure, die zu Hydrogencarbonat dissoziiert: Dabei stellt sich (bei chemisch reinem Wasser) ein pH-Wert von knapp 5 ein. Diese starke Beeinflussung des pH-Werts durch geringste Spuren von Protonendonatoren oder Protonenakzeptoren ist typisch für chemisch reines Wasser - der pH-Wert sagt hier so gut wie nichts über die Wirkung auf chemische Reaktionen oder biologische Lebewesen aus. Berechnung des pH-Wertes bei bekannter Konzentration an Säuren und Basen Der pH-Wert lässt sich bei bekannter Konzentration an Säuren und Basen in einer wässrigen Lösung auch berechnen. So entspricht der pH-Wert starker Säuren dem negativen dekadischen Logarithmus der Konzentration der Säure, da man davon ausgeht, dass die Konzentration der Säure der der Oxoniumionen entspricht und die Autoprotolyse des Wassers auÃer Acht lässt. Der pH-Wert von schwachen Säuren ist näherungsweise die Hälfte der Differenz von pKS-Wert und dem dekadischen Logarithmus der S��¤urekonzentration: [S]: Konzentration der schwachen Säure in mol/l. Diese Berechnungen können für das Herstellen von Lösungen mit einem bestimmten pH-Wert sehr hilfreich sein. Für Lösungen einer Säure bzw. Base und ihrem entsprechenden Salz (siehe auch Pufferlösung) lässt sich der pH-Wert recht gut näherungsweise über die sogenannte Henderson-Hasselbalch-Gleichung berechnen. Für mehrprotonige Säuren kann man näherungsweise den Wert für die erste Protolysestufe berechnen (niedrigster pKs-Wert) und verwenden, da die zweite Stufe meist nur einen deutlich geringeren Einfluss hat. Eine exakte Berechnung ist hier jedoch äuÃerst aufwendig, da man es mit einem System aus gekoppelten Gleichgewichten zu tun hat (Die Oxoni
Quelle(n): http://de.wikipedia.org/wiki/PH-Wert - StraußenLv 6vor 1 Jahrzehnt
...wird bei der stiftung warentest durch männliche tester an weiblichen testpersonen ermittelt...grins
- hellblondyLv 5vor 1 Jahrzehnt
Dieser Wert wird bestimmt durch die Körbchen:
A Cup, B Cup, C Cup oder bei den ganz Tollen auch mal D Cup.
Unterteilt wird dies in den GröÃen:
Z.B:
80 A
95 B
85 C
95 D