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Warum fließt in einer Starkstromleitung so viel Energie (400 000 Volt)?

Warum fließt in einer Starkstromleitung so viel Energie (400 000 Volt)

Warum wird in eine Starkstromleitung 400 000 Volt eingespeist?

Was für einen zweck hat das?

3 Antworten

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  • vor 1 Jahrzehnt
    Beste Antwort

    In jedem Draht, durch den ein Strom fließt, geht ein Teil der Spannung verloren durch den elektrischen Widerstand, den der Draht hat (lediglich bei Supraleitung haben Drähte keinen Widerstand).

    Der Spannungsverlust hängt ab vom Widerstandswert (logisch) und vom Stromfluss, nach der Formel Spannung = Widerstand * Strom.

    Nehmen wir mal so ein normales Überlandkabel, es sei 1km lang. Ich wiß nicht welchen Widerstand so ein Kabel hat, ich tu einfach mal so als hätte es 1 Ohm. Würde ich jetzt die normalen 230 Volt Wechselspannung, die aus jeder Steckdose kommen, benutzen, um sie in das Kabel einzuspeisen, und nehme mal an wir müssten nur EIN normales Haus versorgen (50 Ampere), so hätten wir auf der Strecke des Kabels (1 Ohm * 50 Ampere) 50 Volt Spannungsabfall, es kämen also nur 170 Volt im Haus an, und auf dem Draht gingen 2500 Watt an Leistung verloren.

    Transformiert man dagegen die Spannung am Anfang des Kabels die Spannung auf 10.000 Volt hoch, so braucht man nur noch 1,15 Ampere, um dieselbe Leistung zu übertragen. Es fallen also am Kabel nur noch 1,15 Volt ab, und ~1,3 Watt gehen verloren. Es steht also - bis auf einen winzigen Bruchteil - sämtliche aufgewendete Energie am Ende zur Verfügung.

    Je länger die zu überwindende Strecke ist, um so höher wählt man die Spannung.

  • vor 1 Jahrzehnt

    das ist nur die spannung...

    die tranformiert man deshalb so hoch damit möglichst wenig strom fließt..

    wie man sich vorstellen kann stellt diese leitung die über viele km geht nen ungeheuren widerstand dar

    und damit bei diesem hohen widerstand nich so viel ""energie verloren geht"" senkt man den stromfluss in dem man die spannung erhöht

    hoffe kannst iwie verstehen xP

  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt

    um den strom vom kraftwerk zum verbraucher zu bringen braucht man leitungen

    dies geschied so man transformiert die spannung auf 380KV hoch und kann sie dann über die hochspannungleitungen viele kilometer weit verschicken wo die dann in kleineren umspannwerken wieder heruntertransformiert werden

    je nach bedarf eines ortes zB auf 20KV der dort installierte trafo bringt dann die 220/380 volt zum verbraucher

    elektrische spannungen über 1.000 Volt werden im Allgemeinen als Hochspannung bezeichnet.

    Elektrische Wechselspannungen zwischen 50.000-150.000 Volt werden in der Energietechnik als Hochspannung bezeichnet.

    Übliche Spannungswerte in Deutschland sind (siehe auch Hochspannungsleitung):

    * 6 kV (vor allem innerhalb von Betrieben, als Antrieb von Hochleistungsmotoren und Hochenergieverbrauchern)

    * 10 kV, 15 kV, 20 kV, 30 kV (Eigenbarf eines Kraftwerkes, lokale Freileitungen, Obernetz der Deutschen Bahn)

    * 110 kV, 220 kV, 380 kV (Überlandleitungen)

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