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Hattet ihr früher unsichtbare Freunde?

Die ohne einen sollen sogar seltener sein und dem möchte ich jetzt auf den Grund gehen.. wie sieht's aus: hattet ihr einen?

Und falls ja, ist das eine ernstzunehmende Halluzination?

Ich hab da auch diese klassische Vorstellung von einem Mädchen im Kopf, das an einem kleinen Tisch sitzt und Tee für zwei einschenkt, obwohl nur einer anwesend ist. 'Darf ich mich dazusetzen?' - Neeein, da sitzt schon der.. hm, Märzhase? *gg*

Sitzt da aus der Sicht des Mädchens wirklich jmd. 'greifbares'?

33 Antworten

Bewertung
  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt
    Beste Antwort

    Ich halte unsichtbare freunde für eine typisch amerikanische tv-Erfindung. Echte Kinder haben keine unsichtbaren freunde, sie haben echte freunde.

    Quelle(n): Ich habe keine unsichtbaren Freunde und hatte auch nie welche.
  • Anonym
    vor 1 Jahrzehnt

    Ich hatte keine imaginären Freunde, aber mein Sohn.

    Es fing an, als er sprechen konnte und hielt sich bis zum ersten Kindergartenjahr.

    Bärchi, hieß er. Wie er aussah weiß oder besser wußte nur mein Sohn. Denn er kann sich an diese Gestalt aus jüngster Kindheit heute nicht mehr erinnern.

    Bärchi trieb sein Unwesen in dem er irgendetwas anstellte. Oder aber, in dem er meinem Sohn veranlasste bestimmte Dinge zu fragen oder zu behaupten.

    Und dieses "....Bärchi hat gesagt... Bärchi will wissen..." ging uns ganz schön an die Nerven.

    Aber keiner lachte den Jungen aus und schimpfte ihn verrückt.

    Wir machten uns damals über dieses Phänomän schlau und erfuhren, dass dies tatsächlich garnicht so selten ist. Auch erfuhren wir, dass Kinder, die einen imaginären Freund haben, nicht schizophren sind. ( es ist eine Frechheit so etwas zu behaupten und beweißt die Unwissenheit und Intolzeranz

    gewisser Leute )

    Es ist eher ein Zeichen hoher Sensibilität und harmlos, solange es nicht gewisse Grenzen überschreitet.

    Bärchi wurde von meinem Sohn fortgeschickt und die Sache war erledigt.

  • vor 1 Jahrzehnt

    ach bei kleinen kindern ist das völlig harmlos!

    ...als mein neffe 3-4 jahre alt war hatte er die "hikkis" als unsichtbaren freunde!

    jetzt mit 5 jahren sagt er das sie nicht mehr so oft "vorbeikommen", wie auch immer er das meint ;)

  • vor 1 Jahrzehnt

    Vor allem Kinder haben eine große Vorstellungskraft. Ich hatte zwar keine unsichtbaren Freunde, aber einen unsichtbaren Hund, den habe ich überall mit hingenommen. Hatte ich ihn dabei, waren die endlos langen Spaziergänge mit meinen Eltern nicht mehr langweilig. Aber erzählt habe ich keinem von meinem vierbeinigen Freund. Der gehörte nur mir allein.

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  • vor 1 Jahrzehnt

    Ich hatte früher auch einen, so mit 3,4. Hab mit ihm immer im Garten meiner Oma gespielt, hatte auch einen Namen, den aber nicht mehr weiß, irgendwann war er dann weg.

  • vor 1 Jahrzehnt

    Ich hatte unsichtbare Freunde. Aber ich habe sie nicht wirklich gesehen, ich habe sie mir bloß vorgestellt und wusste, dass es sie nicht wirklich gibt. War aber ganz hilfreich, wenn mal keiner meiner Freunde für mich Zeit hatte oder abends im Bett, dass man nicht allein war, wenn man noch nicht einschlafen konnte (wegen den Monstern und so *gg*).

  • vor 1 Jahrzehnt

    Hallo!

    Bei uns hat frueher eine Zeitlang Mogli "gewohnt" ;-)

    Ich glaube, das war kurz nachdem ich das Dschungelnbuch gesehen hatte, ich war wohl so fasziniert, dass ich das in meiner Fantasie noch weiter durchlebt habe - aber so richtig daran erinnern kann ich mich nicht mehr.

    Bei meinen juengsten Bruedern, sie sind 2 Jahre auseinander, gab es auch mal eine Zeit, wo sie so "imaginaere Freunde" hatten, die hiessen Megamut und Ziklor ;-) und meine Brueder sind immer mit denen "auf die Arbeit" gegangen.

    Echt suess, wenn sie davon erzaehlt haben!

    Und entgegen der Meinung von einigen hier halte ich das Erfinden von so einem Freund NICHT fuer schizophrenes/gestoertes/gefaehrliches Verhalten. Es ist ganz normal und bei vielen Kindern ein natuerlicher Schritt in der Entwicklung! Anstatt alles als "gestoert" zu verdammen sollte man lieber froh sein, dass es noch Kinder mit Fantasie gibt!

  • ---
    Lv 4
    vor 1 Jahrzehnt

    Ich war als Kind sehr viel alleine. Da fing ich an mit mir selbst zu erzählen als ob da noch jemand da wäre. Ich gab mir auch selbst ne Antwort. Hab mich halt so vor mich hin unterhalten.

    Wie wenn noch jemand da wäre, hatte aber keine Gestalt. War mir aber oft nicht ganz sicher ob da noch jemand in meinem Kopf ist.

  • xy
    Lv 6
    vor 1 Jahrzehnt

    nein früher nicht!

    aber heute laden wir immer einen "harvey" ein wenn wir eine "schwitzhütte" machen und es ist nun mal grundvoraussetung das es mindestens 4 leute sein müssen (heilige zahl von wegen : 4 jahreszeiten, himmelsrichtungen, abschnitte im leben)

    und da man ohne den vierten keine sweatlodge machen kann haben wir für solche fälle eben "harvey" aktiviert *lach*

    keiner sieht ihn er sagt nichts er schwitzt nicht er trinkt nichts und er futtert uns -nach der "hütte " die frikadellen nicht weg!! *lach*

    insofern der "perfekte" mitschwitzer!!

    gruß POW*MIA

  • vor 1 Jahrzehnt

    bei mir war es noch ein wenig komplexer, ich stellte mir vor, ich wäre eine echte (moderne) prinzessin, aber niemand hat es zugeben wollen (warum auch immer ;o), so haben für mich alle erwachsenen und meine schwester nur so getan, als wär ich ein normales mädchen....und diese menschen hatten unsichtbare helfershelfer, die sie schminkten und alles für meinen "auftritt" vorbereiteten, die aber ganz schnell wieder verschwanden, wenn ich auftauchte...

    ob das normal war, weiß ich bis heute nicht, ...hat natürlich nicht lange angehalten -gott sei dank- *räusper*

  • vor 1 Jahrzehnt

    Wenn ich im Garten getobt habe und mit mir selbst Fußball oder Tennis an die Wand gespielt habe, hab ich mir immer vorgestellt, ich würde mit den größten Talenten der Welt in einem Trainingscamp auf Wettkämpfe vorbereiten!

    Hört sich verrückt an, hat aber Spaß gemacht!

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