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Wer kennt sich aus mit Border Collies??
Unser Border (männlich, unkastriert, ein lieber Kerl, überhaupt nicht agressiv) hat Probleme, wenn er aus andere Rüde stösst. Er geht freundlich in, aber der andere knurrt ihn an. Nun hat der unsere (Leider) genug Selbstvertrauen, eine solche Anmache nicht unbeantwortet zu begegnen - also gibt es Zoff. Was tun ???
Sorry, Leute, soweit bin ich auch. Er hat die Begleithundeprüfung mit Note exellent absolviert. Wir machen derzeit die Ausbildung zum Wassersuchhund. Alles kein Problem. Im Gegenteil
9 Antworten
- SunnyflowerLv 7vor 1 JahrzehntBeste Antwort
Hat mit der Rasse nichts zu tun. Das ist männliches Imponiergehabe. Abstellen kannst Du das nur mit absolutem Gehorsam, und auch dann werden von Zeit zu Zeit seine Nerven mit ihm durchgehen. Ist bei Borders sowieso ein Problem. Sie sind einfach zu aktiv und brauchen dringend eine Aufgabe, sonst werden sie "komisch". Ich würde mit ihm Obidience oder Agility machen, damit er richtig arbeiten muss. Kastrieren nützt nichts, wie Du schon gesagt hast, er ist selbsticher genug, eine Kastration bringt wohl seinen männlichen Trieb weg, allerdings wird er viel Babyhaare bekommen, die schlecht zu pflegen sind.
Nein, ich würde auf Hundesport tendieren, das macht ihm auch noch Spass!
- vor 1 Jahrzehnt
Mein Schwager hat in seiner Schäferei mehrere Bordercollies, er hat das Problem nicht,denn die Tiere sind sehr viel beim Schafehüten und sind eigentlich immer sehr "friedlich".Vielleicht solltest du deinen Hund mal so "richtig fordern"beim spazierengehen,denn die Bordercollies benötigen unheimlig viel bewegung.Wenn das nicht hilft dann bleibt wirklich nur noch das kastrieren, denn dan werden die Rüden ruhiger.
- vor 1 Jahrzehnt
als welpe schon mit rüden zu tun gehabt? ich denke da liegt das problem. müssen früh mit anderen hunden sielen und lernen. muÃt mal drauf achten wie er bei kleinen welpen reagiert. wenn er die auch anmacht.liegt es daran. ist aber heilbar
- vor 1 Jahrzehnt
Das hat eigentlich nichts mit der Rasse zu tun.
Du hast da einen dominanten Rüden, der in jedem anderen Rüden einen Rivalen sieht, dann kommt das noch mal auf die Simpatie an.
Da kann man eigentlich nicht viel gegen tun!!
Es gibt nun mal welche die ein bischen dominanter sind!
Mein Rüde ist auch so!
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- vor 1 Jahrzehnt
Wenn 2 Hunde sich zoffen, hilft ein eimer wasser...
Dann haben die nämlich keine Lust mehr, auÃerdem merken die sich dann, dass Herrchen und Frauchen das nicht so toll finden... Auf offener STraÃe ein biÃchen blöd, aber zum lernen eignet sich, wie von anderen schon empfohlen,ein agility- platz oder eine andere art von Hundesport...
- SteffenLv 5vor 1 Jahrzehnt
nun, du hast einen selbstbewuÃten hund, wie du schreibst geht er auch freundlich auf andere zu...
hier so einfach eine tip zu geben, das geht nicht! dazu müÃte mensch sich den hund mal ansehen, wie er sich gibt. wenns sehr schlimm ist brauchts halt einen guten hundetrainer.
wie gut hast du den hund im griff? kannst du ihn abrufen wenns ernst wird?
as dir erstmal bleibt ist solche begegnungen zu meiden.
übrigens: das angeratene kastrieren bringt in vielen fällen gar nichts, in wenigen verschlimmert es gar die lage. also lass es blos sein.
borders haben meist das problem nicht genug ausgelastet zu sein! schlieÃlich sind das arbeitshunde, als familienhunde sind sie nicht ausgelastet genug. sie brauchen was zu tun, was sie auch geitig fordert. mach hundesport, stell dem hund jeden tag ein paar aufgaben wei lekekrlies verstecken, bring dem was bei und was weis ich. der border ist kein goldie, der mit sich selbst zufrieden ist.
Gruà aus der Eifel
Steffen
Gruà aus der Eifel
Steffen
- Anonymvor 1 Jahrzehnt
Hat nichts mit der Rasse zu tun, ein Rüde sieht im anderen Rüden einen Rivalen, den es zu bekämpfen gilt.
- vor 1 Jahrzehnt
Das ist kein reines Border Collie-Problem! Generell versuchen vor allem nicht kastrierte Rüden, andere Rüden zu unterwerfen und sich in der Rangordnung "über sie zu stellen". - Entweder Du behältst die Nerven und läÃt sie zoffen, oder aber Du läÃt ihn kastrieren, dann wird das besser, weil er automatisch weiÃ, daà er sich besser unterordnen sollte. - Meist ist es dann noch ein kurzes Raufen und dann ist Friede.
Wenn´s mal erforderlich sein sollte, zwei Rüden zu trennen: nie einfach dazwischen greifen (das ist die beste Möglichkeit, einen Finger zu verlieren!) - Beide Besitzer müssen ihren jeweiligen Hund an den Hinterbeinen packen und die Hunde an diesen auseinander ziehen. Dann lassen sie los.
- Anonymvor 1 Jahrzehnt
Hi. Was soll ich sagen? Angels hat recht! Unser Golden Retriever war auch superdominant. Hat sich nie im Leben unterworfen. Sturer Esel. Entweder müsst ihr Rüden aus dem Weg gehen, eine Hundehaftpflichversicherung abschlieÃen oder den Burschen kastrieren lassen. Je nachdem, wie hoch euer Leidensdruck ist.