Conny N
Beste Antwort
... und nicht zu vergessen die vielen Helfer, die es gar nicht freiwillig machen.
Schwarzfahrer etwa, die zu der Tätigkeit (gemeinnützige Arbeit) verdonnert worden sind. Die säubern dann die Ausläufe...
Einsame Menschen, die keine Freunde haben. Auch die helfen gerne im Tierheim mit.
Und die, die gerne ein Tier hätten, aber deren Zeitplan es nicht zulässt (ganztägig berufstätig etwa). Die führen dann am Wochenende die Tiere aus.
Niemand
Auch wenn das auf der Welt heutzutage noch sehr selten ist, gibt es selbstlose Menschen die sich um das Leid anderer sorgen und sogar noch selbst aktiv sind um etwas dagegen zu unternehmen.
Menschen die Tiere über alles lieben, die wollen was bewirken und sich einbringen und Tieren helfen, egal auf welche Weise. Diejenigen die keine Zeit haben, spenden eben Geld, die die kein Geld haben, spenden Zeit sozusagen.
Jeder kann etwas für den Tierschutz tun!
Und wenn jemand gar keine Zeit und kein Geld hat, dann kann er schon was für den Tierschutz tun, indem er andere davon unterrichtet, dass es besser ist, Tiere nicht von Züchtern, sondern aus dem Tierheim zu holen. Oder dass man seine Tiere kastrieren lassen soll damit nicht noch weitere Tiere auf die Welt kommen wo es sowieso schon so viele Tiere gibt, die im Tierheim auf ein Zuhause warten.
Nicht immer nur für irgendwelche Menschen-Organisationen spenden, sondern auch mal an die Tiere. Die können sich selber nicht aus dem Elend holen!
Schokkoschatz
manche tierliebe Menschen haben keine Möglichkeiten oder nicht genug Geld, sich eigene Tiere zu halten: die engagieren sich dann ehrenamtlich für Tiere
auch kann nicht jeder seine Neigung zum Beruf machen
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Hunger.
Dadurch hat man immer genug Fleisch in der Hinterhand.
Fiene
Dass für bezahlte Kräfte kein Geld da ist...