Hans-Ulrich Jörges, erster Kolumnist des „Stern“, nennt im aktuellen Heft die „ungelöste Integration von Zuwanderern das gefährlichste soziale Problem in Deutschland“. Wie in Frankreich müsse daher auch in Deutschland ein eigenes nationales Integrationsministerium her. Hat er Recht?
uxkamux2008-08-04T13:23:29Z
Beste Antwort
Es gibt sehr viele nicht integrierte Menschen, aber mit der Einwanderung hat das weniger zu tun. Vor allem müssten die vielen Einsamen, Langzeit-Arbeitslosen und Menschen mit psychischen Problemen integriert werden. Aber davon wollen unsere Politiker nichts wissen!
Integration löst keine Probleme - sie schiebt diese nur auf. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben! Ich persönlich finde es unmoralisch, seine eigenen kulturellen Werte für ein "besseres Leben" aufzugeben, was ja bei einer erfolgreichen Integration automatisch passiert. AuÃerdem werden Menschen IMMER in der Nähe ihresgleichen leben wollen. Deshalb sind Ghettos unvermeidbar, auch wenn man die Menschen integriert. Denn auÃer der kulturellen gibt es noch die rassische Barriere, die 2 Völker, zwar nicht verschieden wert macht, aber doch verschieden macht. Und das ist das, was einen Multikulti-Staat von Anfang an zum Scheitern verurteilt.
Solange sich Menschen so verstehen wie sie sind, von mir aus gelb,grün, rot, schwarz, gestreift oder blau wie die Schlümpfe, es bringt etwas mehr in Deinem Gesichtsfeld, und danach ein wenig weiter. Da ist dann wieder die Frage der Toleranz. Ich kann, macht mit. H.U. Jörges schreibt für sich und den >STERN<da gehe ich nicht mit. Erlebt mal unsere >Ausländer< , liebevoll, lustig und am Ende können die besser Deutsch als Du und zeigen Dir das die Welt kleiner geworden ist. Was kostet so ein Ministerium, na so 30 Beamte die nu äääää sagen und am Ende gar nicht wissen wofür die ihr Geld bekommen. Dagegen, kommt und bleibt, die Welt wird immer kleiner und am Ende sind wir nur Menschen denen das Zusammenleben das wichtigste ist. Brauchen wir dafür müde Beamte, nee, nicht wirklich!!!!
Es wäre viel wichtiger, das kranke Politmonster einer OP zu unterziehen und ihm einen Shunt zu legen, damit sich der Wasserkopf endlich verkleinert und nicht die Knochenstruktur zu erweichen, damit noch mehr Wasser in dieser sonst hohlen Birne Platz hat!