chrissy
Beste Antwort
spreche mit ihr über deinen bruder
Charlotte
Es tut mir leid ,das dein Bruder verstorben ist .
Als damals meine Schwester starb war Mama auch ganz still. Wir hatten groÃe Angst um sie. Ich war verzeifelt und sogar böse auf sie, weil wir anderen Kinder ( damals alle erwachsen ) nicht mit ihr reden konnten. Sie hatte sich einfach zurückgezogen in ihrem Schmerz. Gib ihr Zeit , denn die brauch sie nun !
Sei an ihrer Seite, spende ihr Trost ..lass sie aber auch , wenn sie verstummt.
Sie wendet sich dir zur gegebenen Zeit wieder zu.
WeiÃt du, dieser Schmerz bringt einen selbst fast um, und wie ergeht es unseren Müttern dann erst ?
gluehwue
Als erstes mein herzliches Beileid zum Tod deines Bruders.
Als die Eltern meines Mannes starben und er ganz allein ohne Geschwister zurückblieb, kam ich auch nicht mehr an ihn ran. Nun kann ich mir vorstellen, ein Kind zu verlieren ist wohl genauso schwer. Ich habe mich stützend neben ihn gestellt und war immer da, wenn er mich brauchte. Letztendlich hat glaube ich genau das ihm geholfen, zumindest sagt er das immer. Sei einfach da wenn sie reden möchte, manch einer versucht erst mal selbst mit seiner Trauer fertig zu werden. Wenn es gar nicht besser wird, gibt es auch Vereine für verwaiste Eltern.
Hab Geduld, denke auch an dich, denn auch du muÃt trauern und gemeinsam werdet ihr es schaffen.
juje1987: wenn das dein Geburtsjahr ist, dann ist bei dir leider was auf der Strecke geblieben, freie Meinung hin oder her.
Anonym
Lieber Teddy, habe dasselbe leider vor auchJahren auch erlebt. Lass Deine Mutti im Moment einfach sein...Sie braucht ihre Ruhe sprich Zeit zum Abschied nehmen."Helfen" obwohl es sehr lieb gemeint ist kannst Du leider momentan nicht. Der Tag, wo sie DICH braucht und Du ihr emotionell helfen kannst wird kommen. Wünsche Euch beiden viel Kraft und Geduld.
alf007orginal
auch meine schwester wurde heuer aus dem leben gerissen. jeder geht mit trauer etwas anders um, ich kann dir nur sagen wie es mit meiner mutter gelaufen ist. sie hat zu anfang auch nichts mehr geredet und ich wuÃte nicht was machen. ich war einfach jede minute bei ihr und war einfach da. Eines tages öffnete sie sich und weinte sich an meiner schulter aus, eitdem geht es ihr wieder etwas besser!